Senolien

»Der Dachs ist der wahre Herr Senoliens. Selbst der Fürst beugt das Haupt vor ihm – wenn auch nur selten freiwillig.«

-Taramil aus Umar Enor-

Wirtshäuser

Zur Grauen Flamme

Allgemein Das Gasthaus Zur Grauen Flamme war ein Gasthaus in Miena. Am Nordrand des größten Marktplatzes der Stadt gelegen, der geradewegs an eine Brücke über den Fluss Naumin grenzte, war es besonders bei fahrenden Händlern sehr beliebt. Mit seinen zwei Stockwerken gehörte es jedoch zu den kleineren Gasthäusern von Miena. Geschichte Das Gasthaus Zur Grauen […]

Wälder

Waldeck

Allgemein Das Waldeck war ein ausgedehntes Waldgebiet im Norden des erbarischen Fürstentums Senolien. Im Westen vom Fluss Tigill begrenzt, zog sich das Waldeck bis zu dessen Mündung in den Naumin, der zugleich die Ostgrenze bildete. Im Süden verliefen sich die Wälder in den Ebenen von Senolien. Pintall, die Festung des Fürsten von Senolien, lag in

Fließgewässer

Tigill

Allgemein Der Tigill entsprang aus einer Quelle im Norden des Mondgebirges. Von den schroffen Gipfeln herab vereinigte er sich mit zahlreichen Bächen, um dann als ansehnlicher Fluss in das Sumpfland im Osten Mosumars hinauszufließen. Von dort aus bahnte er sich seinen Weg nach Norden, wo er sich am Westrand des Waldeckes mit dem Fluss Naumin

Reiche und Länder

Senolien

Geschichte Besiedlung Das Gebiet des späteren Senolien war im Steinernen Zeitalter Teil der großen Wälder des Nordens. Dort ließen sich alsbald Gnomen nieder. Als sich die Ranchar zu Beginn des Kupfernen Zeitalters nach Norden ausbreiteten, fiel auch Senolien unter ihre Herrschaft. Bis in die ersten Jahrhunderte des Eisernen Zeitalters lebten sie dort, bis der Große

Festungen

Pintall

Geschichte Pintall wurde im Jahr 1536 E.Z. als Sitz des Fürsten von Senolien gegründet, nachdem sich das Land Elvero, dem König von Erbarior, unterworfen hatte. Von einem Hügel am Rande des Waldeckes aus herrschte der Fürst fortan über Senolien. Im Laufe der Jahre wurde das Anwesen immer wieder ausgebaut, bis es schließlich eine ansehnliche Festung

Fließgewässer

Naumin

Allgemein Der Naumin entsprang aus einer Quelle im Norden des Mondgebirges. Während er über die steilen Hänge der Berge dem Tal entgegenstrebte, vereinigte er sich mit zahlreichen Gebirgsbächen zu einem ansehnlichen Fluss, ehe er in die Ebenen Erbariors hinausströmte. Zwischen den Fürstentümern Ertanien und Senolien bahnte er sich seinen Weg nach Norden, wo er jenseits

Hügelketten und Gebirgszüge

Mondgebirge

Allgemein Das Mondgebirge war ein mächtiger Gebirgszug im Westen Losias, der sich von der Küste des Inneren Meeres bei Havalan an der Südgrenze von Erbarior entlang nach Westen zog. Nördlich von Orvolor beschrieb es einen weiten Bogen nach Norden zwischen den Schattenbergen und den Hügeln Lau-Onns hindurch, wo seine Ausläufer schließlich auf jene der Sichelberge

Städte

Miena

Geschichte Gründung Bereits vor dem Großen Waldbrand ließ Evonya, die Königin von Orvolor, eine Straße durch das spätere Senolien nach Agomitur verlegen und eine Brücke über den Fluss Naumin schlagen. An dieser Brücke wurde ein Gasthaus für Reisende errichtet. Zwar brannte dieses im Jahr 627 E.Z. mit den umliegenden Wäldern nieder, doch die steinerne Brücke

Nahrungsmittel

Meju

Allgemein Meju war eine kalte Süßspeise aus Senolien. Obwohl es das Gericht auch anderswo gab, war insbesondere die Stadt Miena weit und breit bekannt dafür. Geschichte Erfindung Das Meju wurde im Jahr 2027 E.Z. von Glawin, einem jungen Schneider aus Miena, erfunden. Dieser hatte sich in Lowild, die Tochter des Grafen Mereno, verliebt. Der Graf,

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