Ödlande

Hier findet Ihr allerlei verlassene oder noch nicht besiedelte Lande.

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Zyrakoz

Allgemein Zyrakoz war eine weitläufige, von spitzen Steinen übersäte Wüste nördlich des Höllengebirges. Geschichte Im Steinernen Zeitalter war Zyrakoz ein Teil der Lande des Ewigen Winters. Nachdem Eis und Schnee abgeschmolzen waren, blieb eine weite, von Gräsern bedeckte Steppe zurück, die im Kupfernen Zeitalter von umherziehenden Hirten- und Reitervölkern besiedelt wurde. Im Jahr 563 K.Z. […]

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Zuurochor

Allgemein Zuurochor war ein weitläufiges Ödland, das sich von Anotur im Westen entlang der Nordküste von Varunia nach Osten erstreckte. Im Norden wurde es vom Inneren Meer und vom Seidenmeer begrenzt, im Südwesten vom Goldenen Meer, im Süden von den Wäldern der Wilden Lande. Geschichte Das Ödland von Zuurochor entstand zu Beginn des Steinernen Zeitalters.

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Zir Anuur

Allgemein Zir Anuur war war eine weites, vom Höllengebirge und den Bergen der Furcht umgebenes Tal. Nach Südwesten hin verjüngte es sich zum Schlund von Scharra Kruraz, nach Norden hin öffnete es sich jenseits des Berges Zurr Nataz nach Yrag Uschir hin. Ein Großteil von Zir Anuur war von einer Wüste aus Sand und Fels

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Yrag Uschir

Allgemein Yrag Uschir war ein weitläufiges Ödland, das sich von der Amnua im Westen bis zu den Hügeln von Gar Hyro im Osten, vom Höllengebirge im Süden bis zum Tal des Chirynar im Norden erstreckte. Geschichte Im Steinernen Zeitalter war Yrag Uschir von Eis und Schnee bedeckt. Diese wichen gegen Ende des Zeitalters mit dem

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Weglose Wildnis

Allgemein Die Weglose Wildnis war ein großes Ödland am Rand der Außenlande. Vom Tal des Larlun im Westen erstreckte sie sich bis zur Küste des Inneren Meeres im Osten. Im Norden grenzte sie an die Wolfshöhen, im Süden an die Steinkronen und den Fluss Bâar. Geschichte Vom Steinernen Zeitalter bis ins frühe Eiserne Zeitalter war

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Nyrradoc

Allgemein Nyrradoc war ein von Wüsten geprägtes Ödland zwischen dem Höllengebirge im Süden und dem Fluss Chirynar im Norden. Geschichte Im Steinernen Zeitalter war Nyrradoc als Teil der Lande des Ewigen Winters Jahrtausende lang von Eis und Schnee bedeckt. Als diese abtauten, kam darunter ein von fruchtbaren Wiesen bedecktes Tiefland zum Vorschein. Dort ließen sich

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Luvataria

Allgemein Luvataria war eine weitläufige Aschenwüste südlich der Sichelberge und westlich des Flusses Amnua. Häufig gingen Schauer von Asche und Feuer aus dem Avagor, der die Mitte des Landes einnahm, über Luvataria nieder. Geschichte Die Ebene von Luvataria entstand zu Beginn des Steinernen Zeitalters, als der Avagor zum ersten Mal Feuer spuckte und das umliegende

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Litoron

Allgemein Litoron war ein großes Ödland, das sich entlang der Küsten des Inneren Meeres von der Halbinsel Cir Maran im Osten bis zu den Bergen des Morgens im Westen erstreckte. Im Norden trennte der Fluss Amnua Litoron von den weiten Ebenen Pategras. Geschichte Das Ödland von Litoron entstand im Kupfernen Zeitalter, nachdem die Wälder, die

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Gar Hyro

Allgemein Gar Hyro war ein von sanften Hügeln geprägtes Ödland nördlich des Höllengebirges. Im Süden grenzte es über die Pforte von Vanrande an das Königreich Firagan. Geschichte Im Steinernen Zeitalter gehörte Gar Hyro zu den Landen des Ewigen Winters und war als solches von einer dicken Schicht aus Eis und Schnee überzogen. Als diese schmolzen,

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Doburu

Allgemein Doburu war ein Ödland im Südwesten Lau-Onns. Im Süden und Osten wurde es vom Gralos begrenzt, im Norden und Westen vom Mondgebirge. Geschichte Bewaldete Wildnis Vom Steinernen Zeitalter bis zum Beginn des Eisernen Zeitalters war Doburu von dichten Wäldern bedeckt. Dort siedelten sich im Kupfernen Zeitalter Ranchar an, doch blieben sie aufgrund der Nähe

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