Rimalla

»Kommt man von Ertanien von Rimalla, bemerkt man erst, dass man dort war, wenn man nicht mehr dort ist.«

-Taramil aus Umar Enor-

Wirtshäuser

Zum Verrückten Eber

Allgemein Das Gasthaus Zum Verrückten Eber war ein Gasthaus in Olemiere. Es lag ein wenig abseits der Hauptstraße im Herzen der Stadt und war vor allem bei Einheimischen sehr beliebt. Die Wirtsfamilie war bekannt dafür, dass sie den Weg in den Verlorenen Wald nicht scheute und ihren Gästen häufig Gerichte mit Zutaten aus dem Wald […]

Fließgewässer

Werill

Allgemein Der Werill entsprang als kleiner Bach in den Tiefen des Verlorenen Waldes. Nördlich von Olemiere floss er in die Ebene hinaus, wo er kleinere Bäche aus den Stillen Hügeln in sich aufnahm. Am Südrand der Hügel entlang bahnte er sich seinen Weg nach Westen, wo er schließlich in den Thurjal mündete. Geschichte Der Werill

Wälder

Verlorener Wald

Allgemein Der Verlorene Wald war ein großes, zusammenhängendes Waldgebiet im Herzen Erbariors. Zwischen den Fürstentümern Elarenia im Nordwesten, Niranach im Nordosten und Rimalla im Süden gelegen, grenzte er an den See Velemraia bei Auvagan. Da der Wald sehr dicht war und ein mächtiger Zauber darauf lag, konnte man sich in seinem Inneren leicht verirren. Geschichte

Hügelketten und Gebirgszüge

Stille Hügel

siehe auch: Singende Hügel Allgemein Die Stillen Hügel waren eine sanfte Hügellandschaft im Herzen Erbariors. Die Hügel zogen sich von Südosten entlang der Grenze zwischen den Fürstentümern Wulmanur und Elarenia nach Nordwesten. Die erbarische Hauptstadt Xerdon lag auf einem östlichen Ausläufer der Hügel. Über große Leitungen wurde Wasser aus den Stillen Hügeln in die Stadt

Reiche und Länder

Rimalla

Geschichte Frühzeit Die weiten Ebenen des Landes, das später Rimalla heißen sollte, waren seit Beginn des Steinernen Zeitalters von dichten Wäldern bedeckt. Dort ließen sich im Kupfernen Zeitalter die Ranchar nieder, die lange Zeit an der Seite der Gnomen über die Wälder herrschten. Nachdem beide Völker mit dem Großen Waldbrand im Jahr 627 E.Z. verschwunden

Städte

Olemiere

Geschichte Gründung Olemiere wurde gegen Ende des siebenten Jahrhunderts des Eisernen Zeitalters von Linath gegründet, die aus Althaim ausgewandert waren. Am Rand des Verlorenen Waldes gelegen, wurde die Siedlung immer wieder von Gnomen besucht, zu denen die Bewohner der Siedlung bald auch Handelsbeziehungen aufnahmen. Im Laufe der Jahrhunderte wuchs Olemiere zu einer kleinen Stadt heran.

Hügelketten und Gebirgszüge

Mondgebirge

Allgemein Das Mondgebirge war ein mächtiger Gebirgszug im Westen Losias, der sich von der Küste des Inneren Meeres bei Havalan an der Südgrenze von Erbarior entlang nach Westen zog. Nördlich von Orvolor beschrieb es einen weiten Bogen nach Norden zwischen den Schattenbergen und den Hügeln Lau-Onns hindurch, wo seine Ausläufer schließlich auf jene der Sichelberge

Städte

Koragall

Geschichte Gründung Koragall wurde im achten Jahrhundert des Eisernen Zeitalters von den Linath gegründet, die sich in Rimalla niedergelassen hatten. War die Siedlung zunächst die Hauptstadt eines kleinen, unabhängigen Königreiches, wurde sie im Laufe des zwölften Jahrhunderts von Auvagan erobert. Unter dessen Herrschaft wurde Koragall befestigt und wuchs zur größten Stadt in der näheren Umgebung

Hügelketten und Gebirgszüge

Bockhöhen

Allgemein Die Bockhöhen waren eine Hügelkette, an der Grenze zwischen Ertanien und Rimalla. Auch wenn die Gipfel nicht sehr hoch waren, gab es dennoch viele schroffe Hänge, steile Klippen und tiefe Täler, die nur schwer zugänglich waren. Der Boden der Bockhöhen war hart und unwirtlich, weshalb sich nur wenige Bauern in deren Schatten angesiedelt hatten.

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