Außenlande

»Die Außenlande sind alles, was von der Pracht Orvolors blieb.«

-Taramil aus Umar Enor-

Wälder

Finsterforst

Allgemein Der Finsterforst war ein großes, zusammenhängendes Waldgebiet an den Westhängen des Mondgebirges. Von den Bergen herab erstreckte er sich beinahe bis an die Ufer des Flusses Emra. Die Bäume des Waldes standen sehr dicht beieinander, sodass es in seinem Inneren auch tagsüber sehr dunkel war. Geschichte Der Finsterforst war ein Überbleibsel der Wälder, die […]

Gegenden

Emranach

Allgemein Emranach war ein fruchtbares Tiefland, das sich vom Fluss Emra im Osten bis zu den Bergen im Westen zog. Im Norden zog es sich bis an die Grenzen von Galatenia, im Süden ging es in die Weiten von Merosunia über. Geschichte Frühzeit Emranach entstand zu Beginn des Steinernen Zeitalters als karges Ödland am Rande

Fließgewässer

Emra

Allgemein Die Emra entsprang als Rinnsal an den Westhängen des Mondgebirges nördlich des Althorn-Passes. In einem Tal zwischen dem Mondgebirge und den Schattenbergen hindurch vereinte sie sich mit Bächen aus den Bergen zu einem breiten, gemächlich dahinfließenden Fluss, der bei Amrian sogar einen See ausbildete. Von dort strömte die Emra östlich der Ebene von Hemraia

Quellen

Elácala

Allgemein Elácala war eine versiegte Heilquelle im Wald der Verfluchten. Ihr Wasser war von einer seltsamen Kraft durchdrungen, die Krankheiten ebenso wie Wut, Hass und Traurigkeit fortzuspülen vermochte. Menschen wie Tiere schätzen dieses Wasser. Geschichte Vergessene Quelle Die Quelle von Elácala entstand im Laufe des Kupfernen Zeitalters und war zunächst nur den Tieren des Waldes

Fließgewässer

Dira

Allgemein Die Dira entsprang aus einer Quelle im Südwesten der Schattenberge. Von dort aus floss sie am Westrand der Ebene von Hemraia entlang nach Süden, wo sie als breiter Fluss schließlich in die Emra mündete. Geschichte Die Dira entstand zu Beginn des Steinernen Zeitalters als seichtes Rinnsal, das aus den Landen des Ewigen Winters herabfloß.

Täler und Schluchten

Camacala

Allgemein Das Tal von Camacala war ein weites Becken am Südrand des Mondgebirges. An drei Seiten von den Ausläufern des Gebirges umgeben, öffnete es sich nach Südosten hin zum Tiefland von Orvolor. Der Larlun entsprang im Nordwesten des Tales und verlief an dessen Nordrand entlang nach Osten, wobei er sich mit den zahlreichen anderen Bächen

Hügel und Berge

Berg der Erkenntnis

Allgemein Der Berg der Erkenntnis war eine Erhebung am Südrand des Mondgebirges. Westlich des Passes von Ertanien gelegen, erhob er sich jenseits des Tales, auf dessen anderer Seite sich der Berg erhob, in dem der Weise Erpantius hauste. Die Hänge des Berges der Erkenntnis waren sehr steil und unwegsam, sein Gipfel war beständig von Schnee

Fließgewässer

Bâar

Allgemein Der Bâar entsprang bereits als breiter Fluss aus dem östlichen Ende des Sees Log Nûr. Von dort aus bahnte er sich seinen Weg durch ein breites Tal in Richtung Umar Enor. Dort umspülte er den Berg, auf dem die Stadt erbaut worden war, ehe er in ein weites Tiefland hinausfloss. Zwischen Wäldern und Wiesen

Gegenden

Außenlande

Allgemein Als Außenlande wurden die Länder und Reiche bezeichnet, die südlich und westlich des Mondgebirges lagen. Insbesondere waren dies Amrian, das Gebiet des ehemaligen Orvolor, das Umland von Reruwalt und das Fürstentum Havalan. Gelegentlich wurden auch Umar Enor und die Häfen am Inneren Meer, sowie die verlorenen Gebiete von Almarinore an der Westküste Losias zu

Hügel und Berge

Aschenhügel

Allgemein Der Aschenhügel war ein Hügel am Rande des Tales des Flusses Larlun etwa zwei Meilen südöstlich von Reruwalt. Seine sanften Hänge waren bewaldet – vor allem von Buchen und Eichen, die zum Gipfel hin Zährenholzbäumen wichen. Der kahle Gipfel des Aschenhügels war von der Stadtmauer von Reruwalt aus zu sehen. Südöstlich des Hügels lag

Nach oben scrollen